News EN2019-05-16T07:47:14+02:00

“Also dann in Berlin …” Starke Nachfrage – Viele Lesungen

Lesungen und Veranstaltungen rund um “Also dann in Berlin …” (Auswahl):

  • Am 23. Oktober 2021 im Rahmen der Frankfurter Buchmesse liest Alice Brauner beim OPEN BOOKS Lesefest um 18:00 Uhr in der Volksbühne aus ihrem Buch. Danach folgt ein Gespräch mit Eva-Maria Magel, Leiterin des Kulturteils der FAZ Rhein Main. https://www.openbooks-frankfurt.de/programm/?tt=20211023
  • Am 4. November 2021 um 19:00 Uhr im Hotel Crown Plaza Berlin liest Alice Brauner zu Gunsten der WIZO aus ihrem Buch „Also dann in Berlin …“ . Musikalisch begleitet wird sie von Laura Rosen und Boris Rosenthal.
  • Am 12. November 2021 um 20:00 Uhr im Café EDEN (Breite Str. 34, 13187 Berlin) findet ebenso eine Lesung statt. Musikalisch begleitet wird Alice Brauner von Laura Rosen und Boris Rosenthal, Veranstalter ist die Buchhandlung Pankebuch.
  • Am 12. Dezember 2021 findet eine Matinée um 11:00 Uhr in der Astor Film Lounge (Kurfürstendamm 225, 10719 Berlin) statt. Alice Brauner liest aus ihrem Buch. Musikalisch begleitet wird sie von Laura Rosen und Boris Rosenthal zudem wird der Dokumentarfilm „Marina, Mabuse und Morituri“ gezeigt. Karten erhältlich über die Astor Film Lounge.
  • Am 29. Januar 2022 um 16:00 Uhr findet im Schlosspark Theater (Schloßstraße 48, 12165 Berlin) eine Lesung satt. Musikalisch begleitet wird Alice Brauner von Laura Rosen und Boris Rosenthal. Karten erhältlich über das Schlosspark Theater.

 

SO EIN SCHLAMASSEL MDR, am Dienstag, den 12. Oktober 2021 um 12:30 Uhr

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Eigentlich könnte es für die junge Berliner Jüdin Jil nicht besser laufen: Nach langer Zeit des Singledaseins hat sie sich in den Landschaftsarchitekten Marc Norderstedt verliebt. Es gibt jedoch ein kleines Problem: Marc ist ein sogenannter Goi, ein Nichtjude. Was für die liberale Jil kein großes Problem darstellt, ist für ihre jüdische Familie hingegen eine

mittelschwere Katastrophe. Sie wünschen sich nichts mehr, als dass Jil einen Juden heiratet. Da Jil jedoch ihre Liebe zu Marc nicht einfach aufgeben möchte, sich aber auch nicht traut, ihrer Familie zu offenbaren, entscheidet sie sich, Marc als Juden vorzustellen. Der Plan geht zunächst auf. Bei einem gemeinsamen Abendessen präsentiert sich Marc als erfolgreicher jüdischer Landschaftsarchitekt. Jils Familie ist sehr angetan von ihm. Die nächsten Wochen verlaufen – bis auf kleinere Konflikte zwischen Jil und Marc – nach Plan. Bei der Bar Mitzwa von Jils Neffen Ruven fliegt das Versteckspiel jedoch auf: Als Ruven auf der Toilette zufällig Marcs Vater Ludwig sieht, ist er verwirrt, da Ludwig nicht beschnitten ist.

Ruven läuft zu Jils Familie und berichtet ihnen von seiner „Entdeckung“. Marcs Eltern, die nichts vom Versteckspiel ihres Sohnes wissen, berichten Jils Familie, dass

sie gar keine Juden sind. Jils Verwandte sind geschockt und schwer enttäuscht von Jils und Marcs Lüge. Zu allem Übel bricht Großvater Mosche zusammen und muss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Zunächst scheint es so, als wäre die Beziehung zwischen Jil und Marc nun endgültig vorbei. Doch Zippi, Jils liberale lesbische Freundin, bringt beide Familien wieder zusammen. Sie schafft es, dass die kulturellen Unterschiede von allen Seiten akzeptiert werden.

“PETER SCHIEßT DEN VOGEL AB” – Heimatkanal, am Dienstag, den 05. Oktober 2021 um 02:30 Uhr

WIEDERHOLUNG im Heimatkanal, am Donnerstag, den 07. Oktober 2021 um 15:05 Uhr

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Der Hotelportier Peter Schatz erhält eine Erbschaft und fährt überglücklich in die Ferien in einen Winterurlaubsort. In einem Nobelhotel gibt er sich als argentinischer Millionär aus, versucht sich im Wintersport und gerät in allerlei turbulente Verwicklungen. Bei all dem Trubel findet er auch noch die Frau fürs Leben.

 

 

“FREDDIE UND DAS LIED DER PRÄRIE” – Heimatkanal, am Dienstag, den 05.10.2021 um 09:00 Uhr

WIEDERHOLUNG im Heimatkanal am Mittwoch, den 06.10.2021 um 02:25 Uhr

Black Bill ist der sagenhafte Schütze, von dem man sich Geschichten an den Lager- feuern des Wilden Westens erzählt und der immer dort auftaucht, wo es gilt, die Armen zu schützen oder Banditen das Handwerk zu legen. Weil Schurken die Ranch seiner Eltern niederbrannten und seine Eltern umbrachten, als er noch ein kleiner Junge war, reitet er als Rächer ge- gen alles Böse.

“DER TIGER VON ESCHNAPUR” – 3 SAT, am Sonntag, den 05. September 2021 um 17:00 Uhr

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Der deutsche Ingenieur Harald Berger rettet auf seinem Weg nach Eschnapur die Tempeltänzerin Seetha vor einem gefährlichen Tiger. In Eschnapur, wo Berger arbeiten soll, herrscht Fürst Chandra, der Berger nach seiner Ankunft einen Smaragdring schenkt, weil er die Tänzerin gerettet hat. Seetha tanzt vor dem Fürsten, der sie heiraten und so zur neuen Maharani machen will. Das missfällt Fürst Padhu, dem Bruder der verstorbenen Maharani. Fürst Ramigani, Chandras Halbbruder, hofft insgeheim im Falle einer solchen Heirat zusätzlich auf die Empörung der Priesterschaft, weil er gern selbst an die Macht möchte.

Die Filmproduzentin Alice Brauner ist am 17.09. im ZDF-Mittagsmagazin zu Gast: “Also dann in Berlin” Artur und Maria Brauner – Eine Geschichte vom Überleben, von großem Kino und der Macht von Alice Brauner

»Also dann in Berlin …«

BESTSELLER

Artur und Maria Brauner – Eine Geschichte vom Überleben, von großem Kino und der Macht der Liebe

 

Das Leben des legendären Filmproduzenten Artur »Atze« Brauner und seiner Frau Maria: Eine Geschichte vom Überleben im Krieg, von einer großen Liebe und dem Traum, Hollywood nach Berlin zu holen.
Stettin 1945. Zurückgekehrt aus den Weiten Russlands und Usbekistans, wo seine Familie den Krieg und die Verfolgung durch die Nazis überlebt hat, schmiedet Artur Brauner Zukunftspläne. Auf dem Bahnhof begegnet er einer jungen Frau: Maria, die mit blond gefärbten Haaren und einer falschen Identität der Deportation aus dem Ghetto von Lemberg entgangen war – und in Hannover in einem Lagerkrankenhaus gearbeitet hatte. Jetzt ist sie auf dem Weg nach Warschau, in der Hoffnung, dort noch Überlebende ihrer Familie zu finden.
Es sind nur wenige gemeinsame Stunden, die die beiden miteinander verbringen, inmitten einer Trümmerwüste, aus denen die wenigen unbeschädigten Häuser in gespenstischer Sinnlosigkeit herausragen, wie Artur später schreibt. Er verliebt sich in Maria, und ruft ihr zum Abschied zu: »Also dann in Berlin…« Sie sehen sich tatsächlich wieder und heiraten im November 1946, in einem Displaced Persons-Lager im schwäbischen Heidenheim.
Schon im September hatte Artur eine Filmproduktions-Lizenz beantragt, beginnt, seine ersten Filme zu drehen und eröffnet nur drei Jahre später seine CCC-Filmstudios in Berlin-Spandau. Artur Brauner wird zu einem der größten Filmproduzenten Deutschlands, er holt Regisseure wie Fritz Lang und Robert Siodmak zurück nach Berlin, arbeitet mit den großen Stars seiner Zeit. Immer an seiner Seite: »Die beste Ehefrau der Welt«, Maria Brauner.
Doch die Vergangenheit lässt ihn, den Sohn eines jüdischen Holzhändlers, nicht los. Der Holocaust wird zu einem Lebensthema, das er immer wieder aufgreift – von seinem ersten Film »Morituri«, bis zu »Die Spaziergängerin von Sanssouci«, dem letzten Film mit Romy Schneider.
Jetzt erzählt seine Tochter Alice Brauner die Geschichte ihrer außergewöhnlichen Eltern und spannt den Bogen dabei von der Kindheit in Polen über die Wirren des Krieges und den Neuanfang ausgerechnet in Deutschland bis hin zur jüngeren Vergangenheit. Eine Geschichte über die Macht der Liebe, über großes Kino und darüber, wie Träume wahr werden – trotz allem. Berührend, voller Magie und Lebensfreude.

Quelle: Fischerverlage.de

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Alice Brauner zu Gast in der NDR-Talkshow, klicken Sie hier und schauen Sie sich Ihren Besuch ind er Mediathek an

Zudem am Sonntag, den 12. September um 12:00 Uhr:

Literatur LIVE im TIPI AM KANZLERAMT
Alice Brauner liest aus „Also dann in Berlin“

https://www.tipi-am-kanzleramt.de/de/programm/programmuebersicht/literatur-live-alice-brauner.html