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Geschichte

ÜBER 70 JAHRE CCC-FILM ARTUR BRAUNER

Kontinuierliches Filmschaffen von 1946 bis heute.

1946 gründete Artur Brauner die CCC (“Central Cinema Company”). In den über 70 Jahren ihres Bestehens produzierte die CCC rund 260 Kinofilme. In Artur Brauners 1948/49 errichteten CCC-Studios entstanden weit über 500 Filme, darunter auch große Hollywood-Produktionen wie “Dschinghis Khan”.

 Zu Artur Brauners “Entdeckungen” gehören die Schauspielerinnen: Sonja Ziemann, Elke Sommer, Senta Berger sowie Caterina Valente.

 Während der “Goldenen fünfziger Jahre” waren 500 Mitarbeiter in den CCC Filmstudios beschäftigt.

 Berlins Ruf als “Filmstadt” beruht im Wesentlichen auf den CCC-Studios. Die Tochtergesellschaft “CCC Television” produzierte mehrere hundert Stunden Programm für das ZDF, aber auch für den SFB, RTL, usw.

Zahlreiche CCC-Filme werden monatlich in den diversen deutschen und internationalen Fernsehsendern ausgestrahlt.

 

“Goldene Bären” erhielten die Filme “Die Ratten” und “Vor Sonnenuntergang”.

 Über 60 Filme wurden mit dem Prädikat “Wertvoll” oder “Besonders Wertvoll” ausgezeichnet.

 Die “Goldene Kamera der Berlinale” erhielt Artur Brauner 2003 für sein Filmschaffen, sowie u. a. das Bundesverdienstkreuz erster Klasse, das Kavalierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen (2004), die Ernennung zum Professor h.c. der Interamerican University of Humanistic Studies.

 Den “Golden Globe” erhielten “Der brave Soldat Schwejk” und “Hitlerjunge Salomon”.

 Die Filme “Bittere Ernte”, “Hanussen” und “Hitlerjunge Salomon” (amerikanischerseits für das Drehbuch) wurden für den “Oscar” nominiert.

 Die italienisch/deutsche Koproduktion “Der Garten der Finzi Contini” erhielt 1970 den “Goldenen Bär” und 1972 den “Oscar” für den besten nicht englischsprachigen Film.

 Den “Bundesfilmpreis” in verschiedenen Kategorien erhielten die Filme “Der 20 Juli” (1956), “Die weisse Rose” (1983) und “Der Rosengarten” (1990).

 “Old Shatterhand” (1964) gilt als größter und aufwendigster deutsche Western.

“Kampf um Rom” (1968) gilt als der teuerste Film der Nachkriegsgeschichte.

 Die Fernsehserie “Goldrausch” (1993) nach Jack London war seinerzeit die teuerste Serie in der Geschichte des deutschen Fernsehens.

Die Artur-Brauner-Stiftung verleiht alljährlich den “Artur-Brauner-Filmpreis” in Höhe von 25.000.- Euro an Produzenten, die mit ihren Filmen dem Publikum Toleranz und humanistische Ethik näher bringen.

Als einziger Produzent weltweit hat Artur Brauner bisher 24 Filme über die Opfer des Holocaust produziert.