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“DAS BLAUE MEER UND DU” – Heimatkanal am Sonntag, den 22. September um 04:55 Uhr

Direktor Heidebrink kann nicht verhindern, dass seine Tochter Helga mit ihrer französischen Freundin Suzy an die Adria trampt. Darum schickt er seinen Angestellten Fred Bürkner inkognito hinterher. Dieser freundet sich jedoch mit den Mädchen an, und als auch noch der merkwürdige Christopher Greenwood hinzukommt, ist das Quartett perfekt.

“DAS BLAUE MEER UND DU” – Heimatkanal am Sonntag, den 22. September um 04:55 Uhr2019-09-16T13:42:14+02:00

“EIN ENGEL AUF ERDEN” – Heimatkanal am Sonntag, den 23. September um 14:15 Uhr

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Im schönen Nizza nimmt ein Schutzengel Mädchengestalt an, um einen Rennfahrer vor einer unglücklichen Ehe zu bewahren und auf den richtigen Weg zu geleiten. Jean Paul Belmondo ist hier in seiner ersten und Romy Schneider in einer Doppelrolle zu sehen.

“EIN ENGEL AUF ERDEN” – Heimatkanal am Sonntag, den 23. September um 14:15 Uhr2019-09-16T13:34:08+02:00

“EIN ENGEL AUF ERDEN” – Heimatkanal am Sonntag, den 22. September um 20:15 Uhr

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Im schönen Nizza nimmt ein Schutzengel Mädchengestalt an, um einen Rennfahrer vor einer unglücklichen Ehe zu bewahren und auf den richtigen Weg zu geleiten. Jean Paul Belmondo ist hier in seiner ersten und Romy Schneider in einer Doppel- rolle zu sehen.

“EIN ENGEL AUF ERDEN” – Heimatkanal am Sonntag, den 22. September um 20:15 Uhr2019-09-16T13:44:27+02:00

“JÜDISCH IN EUROPA” Teil 1 und 2 – ARTE am Mittwoch, den 18. September 2019 um 09:45 Uhr (Teil 1) und um 10:35 Uhr (Teil 2)

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Wie leben Juden in Europa? Welche Geschichten erzählen sie? Wie leben sie Tradition und Moderne? Und wie gehen sie mit Ausgrenzung und Bedrohung um? “Es gibt einen jüdischen Alltag in Europa, der selten gezeigt werden kann. Debatten über Politik, Nahost und Antisemitismus überlagern das vielfältige jüdische Leben. Daher war es wichtig, dass wir dieses einfach mal einfangen können, indem wir spontan hingehen und schauen, was läuft.” Mit diesem Anspruch haben sich der Schweizer Publizist Yves Kugelmann und die deutsche Filmproduzentin Alice Brauner auf eine Reise durch Europa begeben. Der erste Teil des Doku-Zweiteilers führt Brauner und Kugelmann nach Marseille, Straßburg, Frankfurt und Berlin. Mit Harold Weill, dem Großrabbiner von Straßburg, sprechen die beiden über das Leben im jüdischen Viertel. Fühlen er und seine Gemeinde sich bedroht? Alon Meyer, Vorsitzender des TuS Makkabi Frankfurt sowie Präsident des jüdischen Sport-Dachverbands Makkabi Deutschland, erklärt in Frankfurt, welchen Anfeindungen seine Mannschaft abseits des Fußballfelds ausgesetzt ist. In Berlin treffen Alice Brauner und Yves Kugelmann danach die Dramaturgin und Schriftstellerin Sasha Marianna Salzmann. “Jüdisch in Europa” ist eine facettenreiche Reportagereise voller neuer Blickwinkel.

Arte zeigt TV-Doku “Jüdisch in Europa”

31.08.2019, 12:00 Uhr, rs/dpa

Die deutsche Filmproduzentin Alice Brauner und der Schweizer Zeitungsverleger Yves Kugelmann wollten es wissen. Wie sieht derzeit das jüdische Leben in Europa aus, ungeachtet von Anschlägen, Bewachung durch schwer bewaffnete Polizisten und die langen Schatten der Schoah, die auch nachgeborene Generationen treffen? Die Reise führt quer Reise durch Europa, von Tanger nach Marseille, vor Straßburg nach Frankfurt und Berlin, von Warschau nach Budapest bis zum einstigen Ghetto von Venedig. Zu sehen ist das in der Arte-Dokumentation “Jüdisch in Europa”, die am Dienstag ab 22.45 Uhr in zwei Teilen ausgestrahlt wird.

Überraschungen gab es auch für die beiden reflektierenden und kommentierenden Reisenden, die in der Dokumentation unter der Regie von Christoph Weinert auch für jüdische Innensicht stehen. Doch was heißt überhaupt, jüdisch zu sein? Die Gesprächspartner von Brauner und Kugelmann sind zwar zu einem großen Teil religiös, doch säkulares Judentum ist ebenso vertreten wie sich einfach kulturell jüdisch zu fühlen.

Vor allem aber trotzten die Rabbiner und Künstler, Kantoren und Gastronomen ganz selbstverständlich allen antisemitischen Anfechtungen, sie könnten nicht Teil ihrer jeweiligen Länder und ihrer Kulturen sein. Im Gegenteil: Sowohl in der Vielvölkerstadt Marseille wie auch in Straßburg fanden Brauner und Kugelmann blühende jüdische Gemeinden vor, die ein Zusammenleben in ganz überwiegend harmonischer Toleranz mit ihren nichtjüdischen Mitbürgern betonten. Nur gelegentlich wurde eingeräumt, es gebe natürlich auch Stadtteile, in denen Kippa oder Davidstern-Anhänger lieber verborgen blieben.

Auch in Ungarn schien sich der politische Rechtsruck und wieder aufflammende Nationalismus nicht auf das Selbstbewusstsein und die Selbstverständlichkeit der jüdischen Gemeinde auszuwirken. Die vielen jungen, aktiven Familien der Gemeinde zeigten: Hier wächst etwas. Auch die kürzlich verstorbene Philosophin Agnes Heller gab sich bei aller Kritik an der Politik von Viktor Orbán optimistisch, was die Zukunft jüdischen Lebens in Ungarn betrifft.

“Irgendwie mehr mitten im Leben und in der Gegenwart” seien die jüdisch-europäischen Nachbarn, resümierte Brauner am Ende der Reise. Vielleicht war das der größte Unterschied zwischen “Jüdisch in Europa” und Jüdischsein in Deutschland, wo die Erinnerung an den Nationalsozialismus, Verfolgung, Deportationen und Holocaust auch die Gegenwart nach wie vor besonders prägt.

“JÜDISCH IN EUROPA” Teil 1 und 2 – ARTE am Mittwoch, den 18. September 2019 um 09:45 Uhr (Teil 1) und um 10:35 Uhr (Teil 2)2019-09-16T13:42:39+02:00

“AUF WIEDERSEHEN FRANZISKA” – Heimatkanal, am Dienstag den 17. September 2019 um 15:35 Uhr

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Der oberflächliche Wochenschaureporter, der seine Geliebte, später seine Frau, immer wieder alleine lässt, wenn es um einen interessanten Auftrag geht, will nach dem tragischen Tod seines Freundes endlich sesshaft werden, als ihn die Einberufung in den Zweiten Weltkrieg erreicht. Remake vom Helmut-Käutner-Film 1941.

“AUF WIEDERSEHEN FRANZISKA” – Heimatkanal, am Dienstag den 17. September 2019 um 15:35 Uhr2019-09-16T13:47:42+02:00

CRESCENDO #makemusicnotwar Eröffnungsfilm beim Jüdischen Filmfest Berlin Brandenburg – Noch eine Auszeichnung!

Mazel Tov ! Noch eine Auszeichnung! verkündete die Festivalleiterin Nicola Galliner.

Berlin/Potsdam, 18. September 2019. Die Preisträger*innen der im Rahmen des gestern zu Ende gegangenen Jüdischen Filmfestivals Berlin & Brandenburg (JFBB) vergebenen Gershon-Klein-Filmpreise stehen fest:

CRESCENDO #Makemusicnotwar wird mit der „Empfehlung für den besten deutschen Film mit jüdischer Thematik“ (2.000 Euro) ausgezeichnet.

Das Jüdische Filmfestival Berlin-Brandenburg eröffnete am Sonntag, den 8. September im Potsdamer Hans Otto Theater mit CRESCENDO #makemusicnotwar.

Wir sind sehr dankbar für den langen Applaus, meinte die Produzentin Dr. Alice Brauner.

https://www.pnn.de/kultur/eroeffnung-juedisches-filmfestival-berlin-brandenburg-ein-zeichen-fuer-offenheit-und-zusammenhalt/24996772.html

CRESCENDO #makemusicnotwar Eröffnungsfilm beim Jüdischen Filmfest Berlin Brandenburg – Noch eine Auszeichnung!2019-09-18T12:09:03+02:00

“JÜDISCH IN EUROPA” – ARTE am Dienstag, den 03.09.19 um 22:45 Uhr, Wiederholung am Mittwoch, den 18.09.19 um 10:35 Uhr

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Wie leben Juden in Europa? Welche Geschichten erzählen sie? Wie leben sie Tradition und Moderne? Und wie gehen sie mit Ausgrenzung und Bedrohung um? “Es gibt einen jüdischen Alltag in Europa, der selten gezeigt werden kann. Debatten über Politik, Nahost und Antisemitismus überlagern das vielfältige jüdische Leben. Daher war es wichtig, dass wir dieses einfach mal einfangen können, indem wir spontan hingehen und schauen, was läuft.” Mit diesem Anspruch haben sich der Schweizer Publizist Yves Kugelmann und die deutsche Filmproduzentin Alice Brauner auf eine Reise durch Europa begeben. Der erste Teil des Doku-Zweiteilers führt Brauner und Kugelmann nach Marseille, Straßburg, Frankfurt und Berlin. Mit Harold Weill, dem Großrabbiner von Straßburg, sprechen die beiden über das Leben im jüdischen Viertel. Fühlen er und seine Gemeinde sich bedroht? Alon Meyer, Vorsitzender des TuS Makkabi Frankfurt sowie Präsident des jüdischen Sport-Dachverbands Makkabi Deutschland, erklärt in Frankfurt, welchen Anfeindungen seine Mannschaft abseits des Fußballfelds ausgesetzt ist. In Berlin treffen Alice Brauner und Yves Kugelmann danach die Dramaturgin und Schriftstellerin Sasha Marianna Salzmann. “Jüdisch in Europa” ist eine facettenreiche Reportagereise voller neuer Blickwinkel.

Gezeigt, am Dienstag den 03.09.19 bei ARTE.

Wiederholung am Mittwoch, den 18.09.19 um 10:35 Uhr

Arte zeigt TV-Doku “Jüdisch in Europa”

31.08.2019, 12:00 Uhr, rs/dpa

Die deutsche Filmproduzentin Alice Brauner und der Schweizer Zeitungsverleger Yves Kugelmann wollten es wissen. Wie sieht derzeit das jüdische Leben in Europa aus, ungeachtet von Anschlägen, Bewachung durch schwer bewaffnete Polizisten und die langen Schatten der Schoah, die auch nachgeborene Generationen treffen? Die Reise führt quer Reise durch Europa, von Tanger nach Marseille, vor Straßburg nach Frankfurt und Berlin, von Warschau nach Budapest bis zum einstigen Ghetto von Venedig. Zu sehen ist das in der Arte-Dokumentation “Jüdisch in Europa”, die am Dienstag ab 22.45 Uhr in zwei Teilen ausgestrahlt wird.

Überraschungen gab es auch für die beiden reflektierenden und kommentierenden Reisenden, die in der Dokumentation unter der Regie von Christoph Weinert auch für jüdische Innensicht stehen. Doch was heißt überhaupt, jüdisch zu sein? Die Gesprächspartner von Brauner und Kugelmann sind zwar zu einem großen Teil religiös, doch säkulares Judentum ist ebenso vertreten wie sich einfach kulturell jüdisch zu fühlen.

Vor allem aber trotzten die Rabbiner und Künstler, Kantoren und Gastronomen ganz selbstverständlich allen antisemitischen Anfechtungen, sie könnten nicht Teil ihrer jeweiligen Länder und ihrer Kulturen sein. Im Gegenteil: Sowohl in der Vielvölkerstadt Marseille wie auch in Straßburg fanden Brauner und Kugelmann blühende jüdische Gemeinden vor, die ein Zusammenleben in ganz überwiegend harmonischer Toleranz mit ihren nichtjüdischen Mitbürgern betonten. Nur gelegentlich wurde eingeräumt, es gebe natürlich auch Stadtteile, in denen Kippa oder Davidstern-Anhänger lieber verborgen blieben.

Auch in Ungarn schien sich der politische Rechtsruck und wieder aufflammende Nationalismus nicht auf das Selbstbewusstsein und die Selbstverständlichkeit der jüdischen Gemeinde auszuwirken. Die vielen jungen, aktiven Familien der Gemeinde zeigten: Hier wächst etwas. Auch die kürzlich verstorbene Philosophin Agnes Heller gab sich bei aller Kritik an der Politik von Viktor Orbán optimistisch, was die Zukunft jüdischen Lebens in Ungarn betrifft.

“Irgendwie mehr mitten im Leben und in der Gegenwart” seien die jüdisch-europäischen Nachbarn, resümierte Brauner am Ende der Reise. Vielleicht war das der größte Unterschied zwischen “Jüdisch in Europa” und Jüdischsein in Deutschland, wo die Erinnerung an den Nationalsozialismus, Verfolgung, Deportationen und Holocaust auch die Gegenwart nach wie vor besonders prägt.

“JÜDISCH IN EUROPA” – ARTE am Dienstag, den 03.09.19 um 22:45 Uhr, Wiederholung am Mittwoch, den 18.09.19 um 10:35 Uhr2019-09-04T11:06:13+02:00

Publikumspreis!!! für “CRESCENDO #makemusicnotwar. Großer Erfolg auf dem Festival des deutsches Films in Ludwigshafen

Den (30.000 Euro) dotierten Publikumspreis „Rheingold“ konnte die Produzentin Alice Brauner „Crescendo #makemusicnotwar“ entgegennehmen. „Sie haben uns zu Tränen gerührt, wir haben wirklich geweint auf der Bühne“, schwärmte Alice Brauner von den Publikumsreaktionen auf der Parkinsel: „Ich werde diesen Preis zum Anlass nehmen, auch weiterhin gesellschaftliche und politisch relevante Filme zu machen, auch gegen den Strom.“

Auf dem Festival des deutschen Films in Ludwigshafen am 01. September 2019 feierte “Crescendo#makemusicnotwar einen riesigen Erfolg. 1200 Zuschauer klatschten begeistert und frenetisch minutenlang mit Standin Ovations.

Weitere Vorstellungen:

02.September 2019 um 19:45 Uhr

03. September 2019 um 16:30 Uhr

07. September 2019 um 21:00 Uhr

https://www.festival-des-deutschen-films.de/filme/crescendo/

Weitere Vorführungen:

13. Internationales Fünf Seen Filmfestival in Bayern:

05.September 2019 um 20:00 Uhr Wessling

06.September 2019 um 20:00 Uhr  Schlossberghalle Starnberg 1

07.September 2019 um 20:00 Uhr Seefeld

08. September 2019 um 15:00 Uhr Gauting

http://www.fsff.de/home/cm/fff-current-n-filmarchiv/index.9868.html

25. Jüdisches Filmfestval Berlin-Brandenburg:

Eröffnungsfilm am 08. September 2019 um 19:00 Uhr Hans Otto Theater, Potsdam

https://www.jfbb.de/film/crescendo-makemusicnotwar

17. Jüdisches Film Festival Warschau:

Eröffnungsfilm am 18. November 2019 um 19:30 Uhr

https://wjff.pl/en/festival/

 

Publikumspreis!!! für “CRESCENDO #makemusicnotwar. Großer Erfolg auf dem Festival des deutsches Films in Ludwigshafen2019-09-10T11:47:57+02:00

“TAUSEND STERNE LEUCHTEN” – Heimatkanal, am 10. September 2019 um 21:45 Uhr

Der verschuldete Theaterbesitzer Bruchsal hält Tänzerin Pat (Germaine Damar) irrtümlich für die Geliebte des Konzernerben Axel Grenner (Harald Juhnke). Um dem potentiellen Sponsor zu schmeicheln, will er Pat zum Star machen. Das sieht Pats Verlobter Robert (Toni Sailer) aber gar nicht gern.

“TAUSEND STERNE LEUCHTEN” – Heimatkanal, am 10. September 2019 um 21:45 Uhr2019-08-29T11:17:24+02:00

“SIEBENMAL IN DER WOCHE” – Heimatkanal, am 09. September 2019 um 17:20 Uhr

Der berühmte Sänger Roberto Ricci will sich mit einer Scheinehe vor seinen allzu zudringlichen weiblichen Fans retten. Herr Praxl vom Heiratsinstitut Eros vermittelt ihm für diese Aufgabe seine eigene Enkelin Gertie, die als Kellnerin arbeitet und mit der Gage für die Rolle der Ehefrau ihre eigene Gesangs- und Tanzkarriere finanzieren möchte. Um den Wünschen von Herrn Ricci zu entsprechen verkleidet sich die attraktive Gertie mit hochgesteckten Haaren und hochgeschlossenen Kleidern als Mauerblümchen.

Das Schauspiel erzielt bei den weiblichen Anhängern von Roberto die gewünschte Wirkung. Mit der Zeit verlieben sich Gertie und Roberto aber tatsächlich ineinander, was die Eifersucht von Robertos Bühnenpartnerin Loretta entfacht. Mit der Hilfe von Füllkrug versucht sie die sich anbahnende Romanze zu hintertreiben.

“SIEBENMAL IN DER WOCHE” – Heimatkanal, am 09. September 2019 um 17:20 Uhr2019-08-29T11:15:11+02:00