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Ganz Berlin verabschiedete sich vom letzten Tycoon

Ihn gab es nur einmal!

Mehrere hundert Menschen, darunter Familie, Freunde und viele Weggefährten verabschiedeten sich am Mittwoch, den 10. Juli von Deutschlands größtem Filmproduzenten.

Wir alle, die Familie und das Team der CCC Filmkunst, sind in tiefer Trauer und werden Artur und Maria Brauner niemals vergessen.

Ganz Berlin verabschiedete sich vom letzten Tycoon2019-07-15T11:13:10+02:00

Geplanter Zweiteiler über das kontroverse Leben und Wirken des Wernher von Braun

Die MZ-Film (Michael Zechbauer) und CCC-Film (Dr. Alice Brauner) entwickeln gemeinsam mit dem WDR unter der Leitung von Lucia Keuter einen historischen Zweiteiler über den ambivalenten Wissenschaftler Wernher von Braun. Die Vorlage für die kritische Auseinandersetzung mit der Erfolgsgeschichte des jungen und ambitionierten Raketeningenieurs stammt aus der Feder der Bestseller- und Drehbuchautorin Elisabeth Herrmann.

Teil Eins soll den Werdegang von Brauns unter kritischer Berücksichtigungs eines Schulterschlusses mit dem NS-Regime um der Karriere willen, und der 20.000 Zwangsarbeiter beleuchten, die während der Arbeiten an der Wunderwaffe V2 in den thüringischen Stollen zu Tode kamen.

Teil Zwei zeigt den jungen Raketenforscher, nachdem er als maßgeblicher Teil der „Operation Paperclip“ von den Amerikanern nach Fort Bliss/Texas geflogen wurde, um das erworbene Knowhow vor den Sowjets zu retten; und den kometenhaften Aufstieg des damals wohl bekanntesten Wissenschaftlers seiner Zeit, der 1969, dessen Forschung und unermüdliche Arbeit in der erfolgreichen Mondlandung gipfelte.

Ziel des Zweiteilers ist es, über historisch belegte Fakten den Menschen Wernher von Braun in seiner ganzen Kontroversität zu beleuchten, die sich vom hochintelligenten Visionär bis hin zum skrupellosen Karrieristen erstreckt.

Geplanter Zweiteiler über das kontroverse Leben und Wirken des Wernher von Braun2019-05-08T12:05:16+02:00

TV-Ausstrahlung CCC-Koproduktion “DIE ALDI-BRÜDER”: WDR, am Freitag, den 04. Januar 2019 um 20:15 Uhr

Die CCC-Koproduktion “DIE ALDI-BRÜDER” wird am Freitag den, 04.01.2019 um 20:15 Uhr im WDR ausgestrahlt!

Weitere Informationen finden Sie unter  https://programm.ard.de/TV/Programm/Starguide/?sendung=28106930185259

TV-Ausstrahlung CCC-Koproduktion “DIE ALDI-BRÜDER”: WDR, am Freitag, den 04. Januar 2019 um 20:15 Uhr2019-05-08T12:05:49+02:00

 Artur Brauner nimmt Carl Laemmle Ehrenpreis für sein Lebenswerk entgegen

PRESSEMITTEILUNG

 Artur Brauner nimmt Carl Laemmle Ehrenpreis für sein Lebenswerk entgegen

 

Berlin, den 12. Oktober 2018 – Am 11. Oktober wurde Produzent Artur Brauner von der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen (Produzentenallianz) und der Carl-Laemmle-Geburtsstadt Laupheim die „Laemmle“-Skulptur des Carl Laemmle Ehrenpreises im exklusiven Rahmen in Berlin überreicht. Die Auszeichnung wurde Artur Brauner anlässlich seines 100. Geburtstags am 1. August 2018 in Anerkennung seines herausragenden Lebenswerks als Filmproduzent von der Jury des Carl Laemmle Produzentenpreises zugesprochen (Pressemitteilung vom 01.08.2018).

Artur Brauner mit „Laemmle“-Skulptur (Foto: privat)

Mit seinem sieben Jahrzehnte umspannenden Lebenswerk und über 250 produzierten Filmen hat Artur Brauner Generationen von Kinogängerinnen und Kinogängern unterhalten und nicht zuletzt zum Nachdenken angeregt. Seine Verdienste um die deutsche Produktionswirtschaft, die filmische Aufarbeitung des Holocausts, sein eindrucksvolles Gesamtwirken als Produzentenpersönlichkeit, haben die Jurymitglieder unter Vorsitz von Martin Moszkowicz dazu bewogen, Artur Brauner mit dem Carl Laemmle Ehrenpreis auszuzeichnen.

Artur Brauner zeigte sich bei der Überreichung der „Laemmle“-Skulptur geehrt und überaus stolz für sein Lebenswerk mit diesem Ehrenpreis ausgezeichnet zu werden, der den Namen seines großen Vorbildes Carl Laemmle trägt. Er dankte den Jurymitgliedern, der Produzentenallianz und der Stadt Laupheim. Artur Brauner lobte die wichtige Verbandsarbeit der Produzentenallianz und betonte die Bedeutung einer starken Interessenvertretung der Produzenten, die es damals zu seiner Zeit so nicht gab.

Alexander Thies, Vorsitzender der Produzentenallianz, der die „Laemmle“-Skulptur – auch für den Laupheimer Oberbürgermeisters Gerold Rechle mit – überreichte, zeigte in seiner Rede Parallelen sowie Unterschiede zwischen Artur Brauners und Carl Laemmles Leben und Schaffen auf: „Wie Sie, lieber Artur Brauner, war Carl Laemmle Jude und wie Sie hat er sein Glück nicht in dem Land gemacht, in dem er geboren wurde, sondern in den USA, in die er 1884 aus Laupheim in Oberschwaben eingewandert ist. Wie Sie hat Carl Laemmle ein Filmstudio gegründet, 1912 nämlich, die Universal Film Manufacturing Company, aus der die Universal Studios geworden sind. Deshalb gilt Carl Laemmle als „Erfinder Hollywoods“. Sie dagegen haben nicht Hollywood gegründet – das gab es ja schon –, sondern die CCC Studios, die sich vor siebzig Jahren zum „Hollywood Berlins“ entwickelt haben. Und wie Sie hat Carl Laemmle nicht nur beim Publikum höchst erfolgreiche Unterhaltungsfilme produziert, sondern auch anspruchsvolle Filmwerke mit einem Anliegen und einer klar humanistischen Haltung – Stichwort „Im Westen nichts Neues“. Schließlich hat Carl Laemmle über den Tellerrand des Filmproduzenten hinausgeschaut und seinen Einfluss und seine Reputation genutzt, um hunderten Juden die Ausreise aus Nazi-Deutschland zu ermöglichen und ihnen damit das Leben zu retten. Auch für Sie als Holocaust-Überlebenden ist Nazi-Deutschland zentrales Thema Ihrer Arbeit und Ihres Engagements. Nicht zuletzt durch Ihre Artur Brauner Stiftung „zur Förderung der Verständigung zwischen Juden und Christen sowie der Toleranz zwischen den Menschen überhaupt“ helfen Sie mit, dass dieses schwärzeste Kapitel unserer Geschichte nicht in Vergessenheit gerät, sondern die Erinnerung daran auch künftigen Generationen zur Mahnung erhalten bleibt.“

Der Carl Laemmle Ehrenpreis ist der Sonderpreis der Jury des Carl Laemmle Produzentenpreises, der in begründeten Ausnahmefällen unabhängig von der jährlichen Verleihung des Carl Laemmle Produzentenpreises verliehen werden kann. 

Mit der Auszeichnung einer herausragenden Produzentenpersönlichkeit für ein Lebenswerk soll zudem auch generell die besondere Leistung der ProduzentenInnen im kreativen und wirtschaftlichen Prozess des Filmschaffens in besonderer Weise herausgestellt werden. Der Carl Laemmle Produzentenpreis wurde im Jahr 2017 anlässlich des 150. Geburtstags des Filmpioniers und Erfinders von Hollywood Carl Laemmle durch die Produzentenallianz gemeinsam mit der Carl-Laemmle-Geburtsstadt Laupheim ins Leben gerufen. Zum Auftakt 2017 wurde Roland Emmerich mit dem ersten Carl Laemmle Produzentenpreis ausgezeichnet, gefolgt im zweiten Jahr von Regina Ziegler. Die nächste Verleihung des Carl Laemmle Produzentenpreises wird am 15. März 2019 in Laupheim im feierlichen Rahmen im Schloss Großlaupheim mit geladenen Gästen aus Film, Wirtschaft und Politik stattfinden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.carl-laemmle-produzentenpreis.de

 Artur Brauner nimmt Carl Laemmle Ehrenpreis für sein Lebenswerk entgegen2019-05-08T12:06:01+02:00

100 Jahre Artur Brauner: Sensationelle Gala am 8. September im Zoo Palast Berlin

MAZAL TOV ARTUR BRAUNER: DEUTSCHLAND VERNEIGT SICH VOR DEM GROSSEN FILMPRODUZENTEN.

Die Filmwelt ehrte die Berliner Produzentenlegende Artur Brauner mit einer feierlichen Gala im Zoo Palast Berlin / Laudatoren Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters und Axel Springer CEO Dr. Mathias Döpfner / Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e. V. verleiht Artur Brauner die SPIO-Ehrenmedaille für Lebenswerk / ASTOR Filmlounge Berlin präsentiert noch bis zum 18. November die besten Brauner-Filme.

Einer der ganz Großen der deutschen Film- und Kinogeschichte wurde am heutigen Sonnabend im Zoo Palast Berlin gefeiert: Mit der Gala „100 Jahre Artur Brauner“ verneigte sich die deutsche und europäische Filmwelt vor einem der wichtigsten Produzenten Deutschlands, Artur Brauner, der kürzlich seinen 100. Geburtstag feierte – für sein Lebenswerk wurde mit der SPIO-Ehrenmedaille ausgezeichnet.

„Das ist hier Ihr Kino“, sagte Hans-Joachim Flebbe, Betreiber des Zoo Palast’ Berlin, zur Begrüßung an den Jubilar gewandt. „So viele Filme von Artur Brauner haben im Zoo Palast Premiere gefeiert. Deshalb freuen wir uns sehr, dass Sie zu Ihrem 100. Geburtstag an diesen Ort zurückgekehrt sind.“

In ihrer Laudatio sagte Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters: „Was Du an gelebter Geschichte zu erzählen weißt, was Du, dem Holocaust nur knapp entronnen, für Dich und für Deutschland erarbeitet hast, ist allenfalls vergleichbar mit jenen Filmen (…) gegen das Verdrängen und Vergessen zum Beispiel, mit denen Du Maßstäbe in der filmischen Auseinandersetzung mit dem Holocaust gesetzt und die Deutschen mit ihrer Verantwortung für das unermessliche Leid der Opfer konfrontiert hast. So stärkt, was Du bewirkt hast, auch das Vertrauen in die Wirkmacht der Filmkunst, in ihr Vermögen, Menschen die Augen zu öffnen und damit die Welt zu verändern.“

Dr. Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE, ehrte Artur Brauner in seiner sehr persönlich gehaltenen Laudatio: „Wir können uns gar nicht genug bei Ihnen bedanken, denn Sie haben daran mitgewirkt, dass es auch ein anderes Deutschland geben kann.“ Döpfner erinnerte auch an die reale Persönlichkeit, die Artur Brauner zu einem seiner bedeutendsten Filme inspirierte, „Hitlerjunge Salomon“ (1990): Der heute 93jährige Salomon „Sally“ Perel war eigens zur Gala angereist und wurde mit Standing Ovations gefeiert.

Leben und Werk Artur Brauners: Deutsche Filmwirtschaft verleiht SPIO-Ehrenmedaille

Der abschließende Höhepunkt des Abends war die Verleihung der SPIO-Ehrenmedaille der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. an Artur Brauner. „Die deutsche Filmwirtschaft hat allen Grund, sich bei Ihnen zu bedanken. Sie haben die Herzen des Publikums und der Kritiker höher schlagen lassen. Gleichzeitig haben Sie nie aufgehört, für Toleranz und gegen Menschenverachtung und Rassismus zu kämpfen“, sagte SPIO-Präsident Alfred Holighaus.

„Mein Vater ist der letzte Tycoon einer aussterbenden, visionären Produzentengeneration. Er verkörpert in Gänze die Tugenden der Helden seiner Kindheit: Er ist unbeugsam, kämpft für Gerechtigkeit, ist mutig und steht nach jeder Niederlage immer wieder auf. Ein Vorbild! Wir freuen uns sehr, dass wir mit ihm heute feiern durften – gemeinsam mit so vielen Freunden, Kollegen und Weggefährten“, sagte Dr. Alice Brauner, die Tochter des Jubilars, die heute die CCC Filmkunst führt. „Wir sind glücklich und stolz auf Artur Brauner und bedanken uns auch in seinem Namen bei allen Gästen und für ihre vielen guten Wünsche.“

Prominente Schauspieler/innen, Regisseure und Produzenten feiern Artur Brauner

Der Einladung der CCC Filmkunst und des Zoo Palast’ Berlin waren über 700 Gäste aus Film, Kino, Medien, Politik und Kultur aus ganz Europa und Deutschland gefolgt. Dazu gehörten Weggefährten Artur Brauners sowie viele prominente Schauspieler/innen aus Film und Fernsehen, wie Marianne Sägebrecht, Armin Mueller-Stahl, Joachim Król sowie Klaus Maria Brandauer. Ein besonders herzliches Willkommen wurde Mario Adorf zuteil, der am heutigen Tag seinen 88. Geburtstag feierte und dennoch mit seiner Frau Monique nach Berlin kam.

Weitere Gäste waren u. a die Schauspieler/innen Adriana und Aaron Altaras, Mariella Ahrens, Pegah Ferydoni, Dennenesch Zoudé, Rufus Beck, André Eisermann, Francis Fulton-Smith, Eva Mattes, Christine Neubauer und viele mehr, sowie die Sängerinnen Katja Ebstein und Marianne Rosenberg.

Auch Regisseure wie Feo Aladag, Joseph Vilsmaier, Marc Rothermund und Produzenten wie Thomas Kufus sowie Quirin Berg waren der Einladung gefolgt. Die Film- Fernseh- und Kinowirtschaft war durch Peter Dinges (Vorstand FFA), Alfred Holighaus (SPIO-Präsident), Dr. Christoph Palmer und Alexander Thies (Produzentenallianz) sowie Anne Leppin (Deutsche Filmakademie) vertreten. Auch der Staat Israel ehrte Artur Brauner, der sich seit jeher für die Gedenkstätte Yad Vashem engagiert, so nahm S. E. Jeremy Issacharoff, Botschafter Israels in Deutschland, als offizieller Vertreter des Staates Israel gemeinsam mit seiner Gattin an der Feier teil.

Galafeier im größten Kinosaal Berlins – drei Brauner-Enkel als Überraschungsmoderatoren

Das Leben und Werk des Jubilars wurden in einer würdigen Feier im legendären Saal 1 des Zoo Palast’ gefeiert – dem größten Kinosaal Berlins. Den Abend moderierten die Enkel des Produzenten, Ben und David Brauner sowie Laura Rosen. Und auf Wunsch des Jubilars gab es eine ganz besondere Showeinlage – eine Hommage an die von ihm so geliebten, legendären „Tiller Girls“ – die Berliner „Energy Dancers“, die vor dem goldenen Vorhang des Saals zu dem Klassiker Horray for Hollywood tanzten.

Erstmals auf einer großen Leinwand dann der Dokumentarfilm „DER UNERSCHROCKENE – der Berliner Filmproduzent Artur Brauner“ von Kathrin Anderson und Oliver Schwehm, produziert u. a. von Dr. Alice Brauner, gezeigt: ein spannender wie unterhaltender Film über das Leben und Werk Brauners mit Interviews von Prominenten und Weggefährten.

Der am 1. August 1918 im polnischen Lodz geborene Artur Brauner hat mit über 250 Produktionen die deutsche Film- und Kinogeschichte nachhaltig geprägt. Seine 1946 in Berlin-Spandau gegründeten CCC Filmstudios sind heute das älteste, noch aktiv produzierende, unabhängige Filmunternehmen Deutschlands. Hier hat er viele der populärsten Filmhits und Klassiker deutscher Kinogeschichte produziert. Das große Thema Artur Brauners ist und war jedoch die kritische und engagierte Auseinandersetzung mit der NS-Diktatur, dem Holocaust, deutscher Schuld und Verantwortung. Das zeigen seine Filme wie u. a. „Morituri“ (1948), „Die weisse Rose“ (1982), „Die Spaziergängerin von Sans-Souci“ (1982) – der letzte Film Romy Schneiders –, sowie der mit einem Golden Globe für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnete „Hitlerjunge Salomon“ (1990), schließlich „Babij Jar“ (2003) sowie „Der letzte Zug“ (2006).

Der Abend endete mit einem Empfang sowie Live-Musik der Boris Rosenthal Combo im Foyer des Zoo Palast’; viele Gäste schauten sich danach außerdem die wunderbare Filmkomödie „Du bist Musik“ (1956) mit Paul Hubschmid und Caterina Valente in einer neu restaurierten und digitalisierten Fassung an – im großen Saal des Traditionskinos!

Die besten Filmerfolge und -klassiker von Artur Brauner in der ASTOR Film Lounge Berlin

Geehrt wird Artur Brauner in Berlin auch in den kommenden Wochen: Noch bis zum 18. November zeigt die ASTOR Film Lounge Berlin die besten Filme von Artur Brauner aus sieben Jahrzehnten (jeweils Mo., / Do. / So.).  (www.berlin.astor-filmlounge.de).

Herzlichen Glückwunsch Artur Brauner!

Einige Artikel zur Gala:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/der-traumhaendler-und-die-zeit-artur-brauner-feiert-seinen-100-geburtstag/23015014.html

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-leute/bewegende-feier-zum-100-geburtstag-enkel-ben-ueber-artur-brauner-er-ist-der-letz-57155216.bild.html

https://www.bz-berlin.de/leute/ich-mach-mir-erst-sorgen-wenn-opa-nicht-mehr-im-romme-gewinnt

https://www.welt.de/regionales/berlin/article181470344/Stars-bei-Gala-zum-100-Geburtstag-von-Artur-Brauner.html

https://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/artur-brauner-kino-koenig-feiert-100-mit-seinen-stars-57145428.bild.html

https://www.bz-berlin.de/leute/so-feiert-kino-legende-artur-brauner-seinen-100-geburtstag

https://www.morgenpost.de/kultur/article215284137/Ein-Abend-fuer-den-letzten-Tycoon.html

https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/32721

Fernsehen:

https://www.dw.com/de/100-geburtstag-von-atze-brauner/av-45432943

https://www.dw.com/de/euromaxx-leben-und-kultur-in-europa/av-45435945

https://www.ardmediathek.de/tv/rbb24/Artur-Brauner-feiert/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=55478276&documentId=55869058

https://www.ardmediathek.de/tv/rbb24/Artur-Brauner-feiert/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=55478276&documentId=55869058

100 Jahre Artur Brauner: Sensationelle Gala am 8. September im Zoo Palast Berlin2019-05-08T12:06:10+02:00

ServusTV zum ersten Mal mit größerem Engagement in deutscher Koproduktion

Mit „CRESCENDO“ (AT), einem Drama um ein israelisch-palästinensisches Jugendorchester, beteiligt sich ServusTV an einer deutschen Kinokoproduktion.

Im Rahmen von Friedensverhandlungen zwischen Diplomaten aus Israel und Palästina soll in Südtirol ein Konzert eines Jugendorchesters junger Palästinenser und Israelis unter massiven Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Die Jugendlichen wollen die Friedensbemühungen, die in ihrem Mikrokosmos bereits gefruchtet haben, nicht aufgeben und sehen nach und nach im gemeinsamen Zueinanderfinden und Musizieren einen ersten Weg zur Überbrückung von Hass, Intoleranz und Terror. Hat die Musik die Kraft, trotz der vielen Herausforderungen und Hindernisse Brücken zwischen den jungen Menschen verschiedener Religionen und verhasster Nationalitäten zu bauen?

Die Regie übernimmt Dror Zahavi, der 2008 zuletzt mit seinem Kinofilm “Alles für meinen Vater” für Aufsehen sorgte, nicht zuletzt deshalb, weil er dem Terror ein menschliches Gesicht gab.

Die Hauptrolle des Dirigenten spielt Peter Simonischek. Als wichtiges Ensemble-Mitglied des Jugendorchesters gibt Schauspieltalent Daniel Donskoy sein Kinodebüt.

Der Film der CCC Filmkunst, Produzentin ist Dr. Alice Brauner, entsteht in Koproduktion mit der Münchener MZ-Film (Michael Zechbauer), der italienischen Filmvergnuegen (Peter Trenkwalder, Monika Reinthaler), der AVE Publishing (Walid Nakschbandi) und der Niama-Film (Thomas Reisser, Marcus Machura) und ServusTV.

„ServusTV hat die Relevanz der Thematik im Film sehr schnell erkannt, was einer der ausschlaggebenden Punkte war, warum wir uns für diesen Sender als Koproduzenten entschieden haben. Sie haben uns überzeugt und sind genau der richtige Partner für dieses Arthouse-Projekt“, so Dr. Alice Brauner, die den Film federführend produziert. Im Zuge der Zusammenarbeit erhält ServusTV exklusiv die deutschsprachigen TV-Rechte.

Den Verleih der deutsch-italienisch-österreichischen Koproduktion hat Camino Film übernommen, den Weltvertrieb Global Screen. Gefördert wird das Projekt von HessenFilm, IDM Südtirol und dem DFFF.

Die Dreharbeiten beginnen am 29. Juli 2018. Gedreht wird in Israel, Hessen und Südtirol.

 

 

 

 

 

ServusTV zum ersten Mal mit größerem Engagement in deutscher Koproduktion2019-05-14T10:45:18+02:00

ALDI – Eine deutsche Geschichte (AT) für die ARD-Dokudrama

München (ots) – Im Jahr 1962 eröffneten die Brüder Theo und Karl Albrecht Deutschlands ersten Albrecht-Diskont. Die Handelskette Aldi, ein Lebensmittel-Discounter, den heute jeder kennt, war geboren. Doch über die Firmengründer aus Essen wusste man lange Zeit fast nichts. Für das TV-Dokudrama “Aldi. Eine deutsche Geschichte” (Arbeitstitel) beleuchtet Regisseur Raymond Ley (“Meine Tochter Anne Frank”, “Tatort: Borowski und das verlorene Mädchen”, “Tod einer Kadettin”) die Gründer Theo und Karl Albrecht und beantwortet die Frage: Wer waren diese Brüder, die den größten Handelskonzern in der Geschichte Deutschlands aufbauten?

Die Dreharbeiten im Auftrag von WDR (federführend), NDR und SWR für Das Erste haben Ende März in Köln und Umgebung begonnen. Zum Schauspielensemble gehören Arnd Klawitter als Theo Albrecht (“Gladbeck”, “Dark”, “Homeland”), Christoph Bach als Karl Albrecht (“Charité”, “Finsterworld”), Peter Kurth (“Berlin Babylon”), Ronald Kukulies (“Gladbeck”) u.a.. Noch bis Mitte April wird im Ruhrgebiet und Köln gedreht.

Zum Inhalt: Essen, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Brüder Theo und Karl Albrecht übernehmen den “Karl Albrecht-Lebensmittel” ihrer Mutter und machen daraus einen Selbstbedienungsladen. Im Essener Nordosten, wo für wenig Geld hart gearbeitet wird, ein vielversprechendes Geschäftsprinzip. Das Wirtschaftswunder nimmt Fahrt auf. Die katholischen Albrecht-Brüder bleiben bescheiden und fleißig. Doch mit der immensen Expansion kommen Spannungen innerhalb der Familie auf. Die Folge: Theo und Karl Albrecht teilen sich das Land: in die Firmengruppen Aldi Nord und Aldi Süd. Und das Handelsimperium wächst weiter, ihr Reichtum auch. Die Brüder Albrecht leben zurückgezogen. Die Öffentlichkeit erfährt wenig. Das ändert sich, als im November 1971 ein Rechtsanwalt mit hohen Spielschulden und ein mehrfach vorbestrafter Tresorknacker den jüngeren der Brüder, Theo Albrecht, entführen. Für den Unternehmer beginnt ein 17-tägiges Martyrium. Das Leben der Albrechts ist danach ein anderes.

“Aldi. Eine deutsche Geschichte” (AT) ist eine Produktion der AVE Publishing GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der Holtzbrinck Publishing Group, mit dem WDR in Koproduktion mit der CCC Filmkunst GmbH. Produzent ist M. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer AVE Publishing GmbH & Co.KG, Koproduzentin Dr. Alice Brauner, Geschäftsführung der CCC Filmkunst GmbH. Die Redaktion im WDR hat federführend Christiane Hinz. Drehbuchautorin ist Mira Thiel, Co-Autor und Drehbuchbearbeitung Raymond Ley. Das Dokudrama wird gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.

Pressekontakt:

Kathrin Hof, WDR Presse und Information, Tel.: 0221/220-7125
E-Mail: kathrin.hof@wdr.de
Barbara Gauer, medienBüro Gauer c/ o AVE Publishing GmbH & Co.KG
Tel.: 0171 21 38 502, E-Mail: ave@officegauer.de

 

 

 

ALDI – Eine deutsche Geschichte (AT) für die ARD-Dokudrama2019-05-08T16:18:45+02:00

CCC Filmkunst, MZ-Film und ZDF Enterprises entwickeln gemeinsam Thriller-Serie „Final Cut“

Neuartige High End-Serie basiert auf Buchvorlagen des Bestsellerautors Veit Etzold

Die Entwicklung von FINAL CUT wurde  im September 2017 vom Medienboard Berlin-Brandenburg in der Kategorie Serielle Formate gefördert.

Mainz, 18. September 2017

CCC Filmkunst, MZ-Film und ZDF Enterprises geben die gemeinsame Entwicklung der Thriller-Serie „Final Cut“ auf der Grundlage der gleichnamigen Bestseller-Reihe von Dr. Veit Etzold bekannt. Die Einigung sieht zunächst eine Pilotfolge vor und die Outlines für die weiteren fünf Folgen. Produzenten von „Final Cut“ sind Dr. Alice Brauner (CCC Filmkunst GmbH) Michael Zechbauer (MZ-Film GmbH). Verantwortlicher Autor und späterer Regisseur der Serie ist der vielfach national und international ausgezeichnete Uwe Janson. Die Kamera verantwortet Dominik Berg. Die Hauptrollen sollen mit Carolina Vera (Rolle: Clara Vidalis), Ken Duken (Rolle: Macdeath), Pasquale Aleardi (Rolle: Valbaux) und Dietrich Hollinderbäumer (Rolle: Weinstein) hochkarätig besetzt werden.

Top-Autor Dr. Veit Etzold ist mit seinen Büchern rund um die Hauptkommissarin Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, regelmäßig auf der Spiegel-Bestsellerliste. Kaum ein deutscher Thriller-Autor beherrscht die Klaviatur harter, realistischer Spannung so wie er. In „Final Cut“ agiert ein Killer wie ein Computervirus: unsichtbar und allgegenwärtig. Er nennt sich der Namenlose, und seine Taten versetzen ganz Berlin in Angst und Schrecken. Hauptkommissarin Clara Vidalis und ihr Team sind in der Abteilung für Pathopsychologie ohnehin schon für die schweren Fälle zuständig, aber die Vorgehensweise dieses Verbrechers raubt selbst ihnen den Atem. Perfide und genial, lenkt er die Ermittler  stets  auf  die  falsche  Fährte.  Und  erst  allmählich  begreift  die  Kommissarin,  dass der  Namenlose  sein  grausames  Spiel  nicht  mit  der  Polizei  spielen  will,  sondern  nur  mit  einem  Menschen:  mit  ihr,  Clara  Vidalis.  Während  die  Ermittler  noch  verzweifelt versuchen, die Identität des Killers aufzudecken, startet der Medienmogul Albert Torino eine neue Casting-Show. Und es gibt jemanden, der diese Show für seine eigenen, brutalen Zwecke nutzen wird: der Namenlose.

Dr. Alice Brauner, Geschäftsführerin der CCC Filmkunst GmbH:  „Seit Jahren beschäftigen sich ZDF Enterprises und wir intensiv mit der Umsetzung dieser brillant konzipierten, vielschichtigen Thriller-Reihe von Bestsellerautor Veit Etzold um die seelisch gebrochene Pathopsychologin Clara Vidalis. Hier werden die tiefsten menschlichen Abgründe in einer fesselnden und realistischen Art und Weise dargestellt, der sich keiner entziehen kann. Das ist nichts für schwache Nerven! Dieses schonungslose Kopfkino möchten wir nun gemeinsam visualisieren. Wir danken ZDF Enterprises sehr für die Risikobereitschaft und den Mut, diesen spannenden Weg mit uns zu gehen.”

“Nur selten hat man die Möglichkeit auf einer so brillanten Basis aufzubauen, wie sie die Romanvorlage von Dr. Veit Etzold bietet. Wir werden alles dafür tun, die filmische Umsetzung so zu realisieren, dass diese, was Qualität und Production Value betrifft, auch international erfolgreich bestehen kann.“ ergänzt Michael Zechbauer, Geschäftsführer der MZ-Film GmbH.

„Die gemeinsame Entwicklung dieser Serie  mit diesem renommierten Team von Produzenten, Autoren und Schauspielern ist äußerst spannend“, so Dr. Alexander Coridaß, Geschäftsführer Strategie und Unternehmensentwicklung / Sprecher der Geschäftsführung von ZDF Enterprises. „Die Buchvorlage ist so außergewöhnlich, dass man damit tatsächlich eine neuartige High End-Serie schaffen kann. Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit und auf eine zweifelsohne grandiose Umsetzung.“

Kontakt ZDF Enterprises
Christine Denilauler (Bereichsleiterin Marketing und Unternehmenskommunikation), ZDF Enterprises GmbH, Erich-Dombrowski-Str. 1, D-55127 Mainz, Tel.: +49 6131-9911130, Fax: +49 6131-9912130, E-Mail: christine.denilauler@zdf-enterprises.de, www.zdf-enterprises.de.

 

 

 

 

CCC Filmkunst, MZ-Film und ZDF Enterprises entwickeln gemeinsam Thriller-Serie „Final Cut“2019-05-08T16:19:10+02:00