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CRESCENDO #makemusicnotwar am 19.8. auf dem Heimat Europa Filmfestival und jetzt weltweit im Kino!

Erstmals in Deutschland wird ein Preis für den besten modernen Heimatfilm ins Leben gerufen. Acht herausragende Langspielfilme konkurrieren um den mit 1.500 Euro dotierten Hauptpreis „Edgar“ (benannt nach dem Schirmherrn Edgar Reitz), der 2020 von Schauspielerin Katja Riemann am 5. September im Rahmen der Preisverleihung an den Regisseur bzw. die Regisseurin des Siegerfilms vergeben wird. Zur Eröffnung am 9. August haben Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Schirmherr Edgar Reitz ihr Kommen angekündigt.

 CRESCENDO #makemusicnotwar wird am Mittwoch, den 19. August 2020 um 21:00 gezeigt.

Außerdem ist CRESCENDO #makemusicnotwar derzeit weltweit im Kino zu sehen, USA, Italien, Österreich, Liechtenstein uvm.

 

CRESCENDO #makemusicnotwar am 19.8. auf dem Heimat Europa Filmfestival und jetzt weltweit im Kino!2020-09-09T12:39:02+02:00

Mega-Erfolg für MATZE, KEBAB UND SAUERKRAUT – die abgedrehteste Buddy-Komödie ever am 29.10.2020 um 20:15 Uhr im ZDF

Mega-Erfolg für MATZE, KEBAB UND SAUERKRAUT auf dem Festival des deutschen Films in Ludwigshafen am Rhein!

 

Mega-Erfolg für MATZE, KEBAB UND SAUERKRAUT – die abgedrehteste Buddy-Komödie ever am 29.10.2020 um 20:15 Uhr im ZDF2020-09-09T12:14:17+02:00

“DIE UNSICHTBAREN KRALLEN DES DES DR. MABUSE” – ZDFneo, am Dienstag den 2. Juni um 4:35 Uhr

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Dritter Teil der Mabuse-Reihe der Sechziger Jahre: Professor Erasmus hat ein Gerät erfunden, das unsichtbar macht. Nach einem Unfall schrecklich entstellt, liebt er heimlich die schöne Tänzerin Liane Martin, die als Höhepunkt der Vorstellung in einem Varietétheater allabendlich von der Theaterguillotine geköpft wird. Das Genie des Verbrechens, Dr. Mabuse, will in den Besitz von Erasmus’ Apparat kommen und entführt Liane. Kommissar Brahm vom Sonderdezernat für Staatssicherheit fordert zur Unterstützung den amerikanischen Agenten Joe Como an. Auch er verliebt sich in Liane. Er kann verhindern, dass sie von der Guillotine wirklich geköpft wird und Mabuse mit einer Bande Unsichtbarer einen Anschlag verübt. Mabuse wird wahnsinnig. Fortsetzung folgt …

“DIE UNSICHTBAREN KRALLEN DES DES DR. MABUSE” – ZDFneo, am Dienstag den 2. Juni um 4:35 Uhr2020-06-02T12:01:46+02:00

CRESCENDO #makemusicnotwar ab dem 16.01.2020 Deutschlandweit in den Kinos

AUFGEPASST, Nicht entgehen lassen!

CRESCENDO #makemusicnotwar-Friedensbotschaft wird ab dem 16.01.2020 in folgenden Kinos in die Welt getragen:
1 Aachen Apollo
2 Augsburg Thalia
3 Bad Füssing Filmgalerie
4 Bergen auf Rügen UC Kinocenter im Rügencenter Bergen
5 Berlin Xenon
6 Berlin Eva-Lichtspiele
7 Berlin Filmkunst 66
8 Berlin Astor Film Lounge
9 Bochum Endstation Kino im Bahnhof Langendreer
10 Bonn Rex
11 Bremen Cinema im Ostertor
12 Bremen City 46
13 Bremerhaven Passage Kino
14 Dresden KIF – Kino in der Fabrik
15 Dresden Programmkino Ost
16 Dresden Kino im Dach
17 Düsseldorf Metropol
18 Ellwangen Regina 2000
19 Essen Filmstudio Glückauf
20 Frankfurt Astor Film Lounge MyZeil
21 Frankfurt Harmonie Kino
22 Freiburg Friedrichsbau Lichtspiele
23 Gauting Kino Breitwand in Gauting
24 Grömitz Filmbühne Grömitz
25 Halle an der Saale Luchs-Kino am Zoo
26 Hamburg Passage Kino
27 Hannover Kino im Künstlerhaus
28 Heidelberg Die Kamera
29 Hemsbach Brennessel Programmkino
30 Ingolstadt Union
31 Karlsruhe Schauburg
32 Kitzingen Roxy
33 Köln Residenz – Astor Filmlounge
34 Köln Odeon
35 Leipzig Regina-Palast
36 Lüneburg Scala Programmkino
37 Magdeburg Moritzhof
38 Mannheim Atlantis
39 München Theatiner Filmkunst
40 München Neues Maxim
41 München Astor Film Lounge im Arri
42 Münster Schloßtheater
43 Neustadt an der Weinstraße Roxy
44 Nürnberg Cinecitta
45 Oldenburg Cine k
46 Osnabrück Hall of Fame – Kino de Luxe
47 Pforzheim Kommunales Kino Pforzheim
48 Potsdam Thalia
49 Ravensburg Die Burg
50 Regensburg Filmgalerie im Leeren Beutel
51 Reutlingen Kamino
52 Saarbrücken Camera Zwo
53 Stuttgart Atelier am Bollwerk
54 Stuttgart Cinema
55 Tübingen Museum
56 Ulm Mephisto
57 Weil der Stadt Kinocenter
58 Werder / Havel Scala-Kulturpalast
59 Wuppertal Cinema Wuppertal

CRESCENDO #makemusicnotwar ab dem 16.01.2020 Deutschlandweit in den Kinos2020-01-13T18:07:31+01:00

CRESCENDO #MAKEMUSICNOTWAR IM WETTBEWERB AUF DEM JÜDISCHEN FILMFESTIVAL NEW YORK 2020

CRESCENDO #makemusicnotwar gehört zu der offiziellen Filmauswahl des Jüdischen Filmfestivals New York 2020 und ist sogleich am 28. Januar 2020 der Abschlussfilm dieser Filmfestspiele.

Mehr information zu dem Film

Im Rahmen von Friedensverhandlungen zwischen Diplomaten aus Israel und Palästina soll in Südtirol ein Konzert eines Jugendorchesters junger Palästinenser und Israelis unter massiven Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Die Jugendlichen wollen die Friedensbemühungen, die in ihrem Mikrokosmos bereits gefruchtet haben, nicht aufgeben und sehen nach und nach im gemeinsamen Zueinanderfinden und Musizieren einen ersten Weg zur Überbrückung von Hass, Intoleranz und Terror. Hat die Musik die Kraft, trotz der vielen Herausforderungen und Hindernisse Brücken zwischen den jungen Menschen verschiedener Religionen und verhasster Nationalitäten zu bauen?

CRESCENDO #MAKEMUSICNOTWAR IM WETTBEWERB AUF DEM JÜDISCHEN FILMFESTIVAL NEW YORK 20202019-12-10T12:48:07+01:00

DFF-Deutsches Filminstitut und Filmmuseum: CARTE BLANCHE: Artur Brauner. Zu Gast am Samstag, 19. Oktober 2019: Alice Brauner

Artur Brauner ist ein herausragender Filmproduzent der deutschen Nachkriegs-Filmgeschichte: 1946 gründetet er in Berlin die Central Cinema Company, kurz CCC Film, mit der er einige der größten Kinoerfolge der Nachkriegszeit produzierte. In seinen Filmstudios in Spandau-Haselhorst entstanden Publikumslieblinge wie einige Filme der Edgar-Wallace-Reihe oder der Karl-May-Filme. Darüber hinaus waren es vor allem seine von persönlichen Erfahrungen geprägten Aufarbeitungen der deutsch-jüdischen Geschichte, die ihm auch international Anerkennung brachten. Sein Werk wurde unter anderem mit zwei Golden-Globes und einem Oscar ausgezeichnet.

Im Juli 2019 starb Artur Brauner im Alter von 100 Jahren-das DFF ehrt den langjährigen Freund mit einer Carte-Blanche-Filmreihe, die dieser noch zu Lebzeiten zusammengestellt hatte. Ergänzt wird die persönliche Auswahl Brauners durch Filme seines Schaffens, die seine Tochter Alice Brauner (heute Geschäftsführerin der CCC) ausgewählt hat und am Samstag, 19. Oktober, im Gespräch mit Urs Spörri (DFF) vorstellen wird.

DFF Programm Oktober 2019

https://www.dff.film/wp-content/uploads/2019/09/20190917-Programmheft-Oktober.pdf

 

 

DFF-Deutsches Filminstitut und Filmmuseum: CARTE BLANCHE: Artur Brauner. Zu Gast am Samstag, 19. Oktober 2019: Alice Brauner2019-09-27T14:21:25+02:00

CRESCENDO #makemusicnotwar Eröffnungsfilm beim Jüdischen Filmfest Berlin Brandenburg – Noch eine Auszeichnung!

Mazel Tov ! Noch eine Auszeichnung! verkündete die Festivalleiterin Nicola Galliner.

Berlin/Potsdam, 18. September 2019. Die Preisträger*innen der im Rahmen des gestern zu Ende gegangenen Jüdischen Filmfestivals Berlin & Brandenburg (JFBB) vergebenen Gershon-Klein-Filmpreise stehen fest:

CRESCENDO #Makemusicnotwar wird mit der „Empfehlung für den besten deutschen Film mit jüdischer Thematik“ (2.000 Euro) ausgezeichnet.

Das Jüdische Filmfestival Berlin-Brandenburg eröffnete am Sonntag, den 8. September im Potsdamer Hans Otto Theater mit CRESCENDO #makemusicnotwar.

Wir sind sehr dankbar für den langen Applaus, meinte die Produzentin Dr. Alice Brauner.

https://www.pnn.de/kultur/eroeffnung-juedisches-filmfestival-berlin-brandenburg-ein-zeichen-fuer-offenheit-und-zusammenhalt/24996772.html

CRESCENDO #makemusicnotwar Eröffnungsfilm beim Jüdischen Filmfest Berlin Brandenburg – Noch eine Auszeichnung!2019-09-18T12:09:03+02:00

“JÜDISCH IN EUROPA” – ARTE am Dienstag, den 03.09.19 um 22:45 Uhr, Wiederholung am Mittwoch, den 18.09.19 um 10:35 Uhr

Mehr Information zum Film

Wie leben Juden in Europa? Welche Geschichten erzählen sie? Wie leben sie Tradition und Moderne? Und wie gehen sie mit Ausgrenzung und Bedrohung um? “Es gibt einen jüdischen Alltag in Europa, der selten gezeigt werden kann. Debatten über Politik, Nahost und Antisemitismus überlagern das vielfältige jüdische Leben. Daher war es wichtig, dass wir dieses einfach mal einfangen können, indem wir spontan hingehen und schauen, was läuft.” Mit diesem Anspruch haben sich der Schweizer Publizist Yves Kugelmann und die deutsche Filmproduzentin Alice Brauner auf eine Reise durch Europa begeben. Der erste Teil des Doku-Zweiteilers führt Brauner und Kugelmann nach Marseille, Straßburg, Frankfurt und Berlin. Mit Harold Weill, dem Großrabbiner von Straßburg, sprechen die beiden über das Leben im jüdischen Viertel. Fühlen er und seine Gemeinde sich bedroht? Alon Meyer, Vorsitzender des TuS Makkabi Frankfurt sowie Präsident des jüdischen Sport-Dachverbands Makkabi Deutschland, erklärt in Frankfurt, welchen Anfeindungen seine Mannschaft abseits des Fußballfelds ausgesetzt ist. In Berlin treffen Alice Brauner und Yves Kugelmann danach die Dramaturgin und Schriftstellerin Sasha Marianna Salzmann. “Jüdisch in Europa” ist eine facettenreiche Reportagereise voller neuer Blickwinkel.

Gezeigt, am Dienstag den 03.09.19 bei ARTE.

Wiederholung am Mittwoch, den 18.09.19 um 10:35 Uhr

Arte zeigt TV-Doku “Jüdisch in Europa”

31.08.2019, 12:00 Uhr, rs/dpa

Die deutsche Filmproduzentin Alice Brauner und der Schweizer Zeitungsverleger Yves Kugelmann wollten es wissen. Wie sieht derzeit das jüdische Leben in Europa aus, ungeachtet von Anschlägen, Bewachung durch schwer bewaffnete Polizisten und die langen Schatten der Schoah, die auch nachgeborene Generationen treffen? Die Reise führt quer Reise durch Europa, von Tanger nach Marseille, vor Straßburg nach Frankfurt und Berlin, von Warschau nach Budapest bis zum einstigen Ghetto von Venedig. Zu sehen ist das in der Arte-Dokumentation “Jüdisch in Europa”, die am Dienstag ab 22.45 Uhr in zwei Teilen ausgestrahlt wird.

Überraschungen gab es auch für die beiden reflektierenden und kommentierenden Reisenden, die in der Dokumentation unter der Regie von Christoph Weinert auch für jüdische Innensicht stehen. Doch was heißt überhaupt, jüdisch zu sein? Die Gesprächspartner von Brauner und Kugelmann sind zwar zu einem großen Teil religiös, doch säkulares Judentum ist ebenso vertreten wie sich einfach kulturell jüdisch zu fühlen.

Vor allem aber trotzten die Rabbiner und Künstler, Kantoren und Gastronomen ganz selbstverständlich allen antisemitischen Anfechtungen, sie könnten nicht Teil ihrer jeweiligen Länder und ihrer Kulturen sein. Im Gegenteil: Sowohl in der Vielvölkerstadt Marseille wie auch in Straßburg fanden Brauner und Kugelmann blühende jüdische Gemeinden vor, die ein Zusammenleben in ganz überwiegend harmonischer Toleranz mit ihren nichtjüdischen Mitbürgern betonten. Nur gelegentlich wurde eingeräumt, es gebe natürlich auch Stadtteile, in denen Kippa oder Davidstern-Anhänger lieber verborgen blieben.

Auch in Ungarn schien sich der politische Rechtsruck und wieder aufflammende Nationalismus nicht auf das Selbstbewusstsein und die Selbstverständlichkeit der jüdischen Gemeinde auszuwirken. Die vielen jungen, aktiven Familien der Gemeinde zeigten: Hier wächst etwas. Auch die kürzlich verstorbene Philosophin Agnes Heller gab sich bei aller Kritik an der Politik von Viktor Orbán optimistisch, was die Zukunft jüdischen Lebens in Ungarn betrifft.

“Irgendwie mehr mitten im Leben und in der Gegenwart” seien die jüdisch-europäischen Nachbarn, resümierte Brauner am Ende der Reise. Vielleicht war das der größte Unterschied zwischen “Jüdisch in Europa” und Jüdischsein in Deutschland, wo die Erinnerung an den Nationalsozialismus, Verfolgung, Deportationen und Holocaust auch die Gegenwart nach wie vor besonders prägt.

“JÜDISCH IN EUROPA” – ARTE am Dienstag, den 03.09.19 um 22:45 Uhr, Wiederholung am Mittwoch, den 18.09.19 um 10:35 Uhr2019-09-04T11:06:13+02:00