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Die Filmproduzentin Alice Brauner ist am 17.09. im ZDF-Mittagsmagazin zu Gast: “Also dann in Berlin” Artur und Maria Brauner – Eine Geschichte vom Überleben, von großem Kino und der Macht von Alice Brauner

»Also dann in Berlin …«

BESTSELLER

Artur und Maria Brauner – Eine Geschichte vom Überleben, von großem Kino und der Macht der Liebe

 

Das Leben des legendären Filmproduzenten Artur »Atze« Brauner und seiner Frau Maria: Eine Geschichte vom Überleben im Krieg, von einer großen Liebe und dem Traum, Hollywood nach Berlin zu holen.
Stettin 1945. Zurückgekehrt aus den Weiten Russlands und Usbekistans, wo seine Familie den Krieg und die Verfolgung durch die Nazis überlebt hat, schmiedet Artur Brauner Zukunftspläne. Auf dem Bahnhof begegnet er einer jungen Frau: Maria, die mit blond gefärbten Haaren und einer falschen Identität der Deportation aus dem Ghetto von Lemberg entgangen war – und in Hannover in einem Lagerkrankenhaus gearbeitet hatte. Jetzt ist sie auf dem Weg nach Warschau, in der Hoffnung, dort noch Überlebende ihrer Familie zu finden.
Es sind nur wenige gemeinsame Stunden, die die beiden miteinander verbringen, inmitten einer Trümmerwüste, aus denen die wenigen unbeschädigten Häuser in gespenstischer Sinnlosigkeit herausragen, wie Artur später schreibt. Er verliebt sich in Maria, und ruft ihr zum Abschied zu: »Also dann in Berlin…« Sie sehen sich tatsächlich wieder und heiraten im November 1946, in einem Displaced Persons-Lager im schwäbischen Heidenheim.
Schon im September hatte Artur eine Filmproduktions-Lizenz beantragt, beginnt, seine ersten Filme zu drehen und eröffnet nur drei Jahre später seine CCC-Filmstudios in Berlin-Spandau. Artur Brauner wird zu einem der größten Filmproduzenten Deutschlands, er holt Regisseure wie Fritz Lang und Robert Siodmak zurück nach Berlin, arbeitet mit den großen Stars seiner Zeit. Immer an seiner Seite: »Die beste Ehefrau der Welt«, Maria Brauner.
Doch die Vergangenheit lässt ihn, den Sohn eines jüdischen Holzhändlers, nicht los. Der Holocaust wird zu einem Lebensthema, das er immer wieder aufgreift – von seinem ersten Film »Morituri«, bis zu »Die Spaziergängerin von Sanssouci«, dem letzten Film mit Romy Schneider.
Jetzt erzählt seine Tochter Alice Brauner die Geschichte ihrer außergewöhnlichen Eltern und spannt den Bogen dabei von der Kindheit in Polen über die Wirren des Krieges und den Neuanfang ausgerechnet in Deutschland bis hin zur jüngeren Vergangenheit. Eine Geschichte über die Macht der Liebe, über großes Kino und darüber, wie Träume wahr werden – trotz allem. Berührend, voller Magie und Lebensfreude.

Quelle: Fischerverlage.de

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Verpasst?

Alice Brauner zu Gast in der NDR-Talkshow, klicken Sie hier und schauen Sie sich Ihren Besuch ind er Mediathek an

Zudem am Sonntag, den 12. September um 12:00 Uhr:

Literatur LIVE im TIPI AM KANZLERAMT
Alice Brauner liest aus „Also dann in Berlin“

https://www.tipi-am-kanzleramt.de/de/programm/programmuebersicht/literatur-live-alice-brauner.html

Die Filmproduzentin Alice Brauner ist am 17.09. im ZDF-Mittagsmagazin zu Gast: “Also dann in Berlin” Artur und Maria Brauner – Eine Geschichte vom Überleben, von großem Kino und der Macht von Alice Brauner2021-09-07T15:02:55+02:00

Erstmals im deutschen Free-TV zeigt ServusTV „Crescendo #makemusicnotwar”/ Samstag, 11. September, um 20:15 Uhr

Erstmals im deutschen Free-TV zeigt ServusTV „Crescendo #makemusicnotwar“ – ein inspirierender, mehrfach preisgekrönter Film über das Überwinden von Grenzen durch die Kraft der Musik: Der Dirigent Eduard Sporck, herausragend gespielt von Peter Simonischek, akzeptiert die Leitung eines Jugendorchesters mit israelischen und palästinensischen Musikern. Das Abschlusskonzert soll in Südtirol während einer Friedenskonferenz stattfinden und so ein Zeichen für ein friedliches Miteinander setzen. Doch schon bald brechen alte Konflikte auf und die starken Sicherheitsvorkehrungen belasten die Proben. Sporck beginnt am Erfolg des Projekts zu zweifeln.

Klara (Bibiana Beglau) hat eine großartige Idee, zugleich ist es aber auch eine enorme Herausforderung. Sie will junge israelische und palästinensische Musiker zusammen in einem Jugendorchester auftreten lassen. Damit möchte Klara ein deutliches Zeichen gegen Hass und Intoleranz setzen. In Tel Aviv kann Klara den talentierten Geiger Ron (gespielt vom derzeitigen Shooting-Star Daniel Donskoy) und die Hornistin Shira für ihr Projekt gewinnen. Aus dem Westjordanland stoßen die Violinistin Layla (Sabrina Amali) und der Klarinettist Omar (Mehdi Meskar) dazu. Die Leitung des Orchesters übernimmt kein geringerer als der deutsche Stardirigent Eduard Sporck (Peter Simonischek), was vielleicht auch mit seiner Vergangenheit zu tun haben könnte.

Sich über die Kunst als Individuum wahrnehmen – so könnte die Botschaft des bewegenden Dramas „Crescendo #makemusicnotwar“ lauten. Der israelische Regisseur Dror Zahavi (vielfach ausgezeichnet für seine Regiearbeiten) porträtiert darin eine Gruppe junger jüdischer und muslimischer Musiker, die es mit ihrer Leidenschaft, ihrem Willen und Engagement schaffen, Hass, Intoleranz und Gewalt zwischen den Volksgruppen abzubauen. Burgtheater-Ehrenmitglied Peter Simonischek („Toni Erdmann“) spielt den Stardirigenten Eduard Sporck. Der auch aus internationalen Produktionen wie „The Crown“ bekannte derzeitige Shooting-Star Daniel Donskoy (Freitagnacht Jews) ist als Geiger Ron zu sehen.

Für mehr Infos – Klicken Sie hier 

Erstmals im deutschen Free-TV zeigt ServusTV „Crescendo #makemusicnotwar”/ Samstag, 11. September, um 20:15 Uhr2021-08-25T15:50:32+02:00

Deutscher Hörfilmpreis 2021: „Der Garten der Finzi Contini“ gewinnt in neuer Kategorie „Filmerbe“

Berlin, 09. Juni 2021. Countdown für den Deutschen Hörfilmpreis 2021 – in sieben Tagen wird aus Berlin per Livestream die 19. Verleihung übertragen. Und der erste Gewinner steht bereits fest: Die ADele in der Kategorie „Filmerbe“ geht an CCC Filmkunst für die herausragende Audiodeskription von „Der Garten der Finzi Contini

Vittorio de Sicas Drama wurde 1972 mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet. Auch blinde und sehbehinderte Menschen möchten Klassiker der Filmgeschichte wie diesen erleben und wünschen sich einen gleichberechtigten Zugang. Darauf möchte der Deutsche Hörfilmpreis mit der neu geschaffenen Kategorie „Filmerbe“ hinweisen

Die Audiodeskription wurde produziert von der Deutschen Hörfilm gGmbH, zum Team gehörten Evelyn Sallam und Holger Stiesy (Filmbeschreibung), Rahel Wusterack (Redaktion), Gabi Brennecke (Tonregie), Volker Pannes (Ton), Marina Behnke (Sprecherin) und Martina Wiemers (Produktionsleitung).

Die Jury des Deutschen Hörfilmpreises zeichnet herausragende Hörfilmproduktionen in den fünf Kategorien Kino, Dokumentation, TV/Mediatheken/Streamingdienste, Filmerbe und Kinder-/Jugendfilm aus. Der sehbehinderte Vorsitzende Hans-Joachim Krahl wird dabei von zwei blinden Jury-Mitgliedern unterstützt – Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbandes VDK, und DBSV-Präsidiumsmitglied Peter Brass. Zur Jury gehören zudem die Produzentin, Regisseurin und Schauspielerin Feo Aladag, die Produzentin Dr. Alice Brauner, Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, die Schauspielerin und Regisseurin Brigitte Grothum, der Schauspieler Roman Knižka, der Journalist Lars-Olav Beier und Reinhard Glawe von der Bert Mettmann Stiftung.

Aus der Begründung der Jury, warum die Entscheidung in der Kategorie „Filmerbe“ für „Der Garten der Finzi Contini“ fiel:

„Vittorio de Sica nimmt den Zuschauer in seinem Filmklassiker mit in die Aristokratie der italienischen Stadt Ferrara in den 30er Jahren. (…) Mit viel Feingefühl gelingt es der Hörfilmfassung den Garten der Familie als paradiesisches Refugium vor dem Hintergrund des immer stärker werdenden Antisemitismus erlebbar zu machen. (…) Trotz der hohen Dialogdichte findet das AD-Team bildreiche Formulierungen, die die oft ambivalenten Emotionen berücksichtigen.“

Moderator Steven Gätjen führt am 16. Juni ab 19.00 Uhr durch die Preisverleihung, die aus dem Studio 14 – rbb Dachlounge übertragen wird. Der Livestream unter www.deutscher-hoerfilmpreis.de wird inklusiv mit Live-Audiodeskription, Gebärdensprache und Live-Untertitelung angeboten.

Weitere Informationen unter www.deutscher-hoerfilmpreis.de

Deutscher Hörfilmpreis 2021: „Der Garten der Finzi Contini“ gewinnt in neuer Kategorie „Filmerbe“2021-06-14T16:07:22+02:00

Die ASTOR FILM LOUNGE zeigt CRECENDO #makemusicnotwar am 20.06.21 um 20:00 Uhr!

Für den perfekten Sonntagabend haben wir genau den richtigen Plan für Sie!

Die ASTOR FILM LOUNGE zeigt unseren tollen Film CRECENDO #makemusicnotwar am 20.06.21 um 20:00 Uhr!

Wo? Astor Film Lounge Berlin – Open Air Kino auf dem Alice Rooftop

Wann? Am Sonntag, den 20.06.21 um 20:00 Uhr

Holen Sie sich jetzt Ihr Ticket und genießen Sie den sommerlichen Flair über den Dächern von Berlin mit uns, CRESCENDO #makemusicnotwar, Pizza, Wein oder Prosecco und viel Popcorn!

Wir freuen uns auf Sie!

Hier Gehts zu mehr Information und den Tickets

CRESCENDO #makemusicnotwar

Im Rahmen von Friedensverhandlungen zwischen Diplomaten aus Israel und Palästina soll in Südtirol ein Konzert eines Jugendorchesters junger Palästinenser und Israelis unter massiven Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Die Jugendlichen wollen die Friedensbemühungen, die in ihrem Mikrokosmos bereits gefruchtet haben, nicht aufgeben und sehen nach und nach im gemeinsamen Zueinanderfinden und Musizieren einen ersten Weg zur Überbrückung von Hass, Intoleranz und Terror. Hat die Musik die Kraft, trotz der vielen Herausforderungen und Hindernisse Brücken zwischen den jungen Menschen verschiedener Religionen und verhasster Nationalitäten zu bauen?

Genre: Drama
Originaltitel: Crescendo
Land: Deutschland
Produktion: CCC Filmkunst, AVE Publishing GmbH & Co. KG, Filmvergnuegen, MZ-Film, Niama-Film GmbH, Red Bull Media House
Regisseur: Dror Zahavi
Darsteller: Peter Simonischek, Daniel Donskoy, Mehdi Meskar, Sabrina Amali, Bibiana Beglau
Dauer: 102 Minuten
FSK: ab 6 Jahren

Die ASTOR FILM LOUNGE zeigt CRECENDO #makemusicnotwar am 20.06.21 um 20:00 Uhr!2021-06-09T13:50:31+02:00

CCC-Klassiker DIE HÖLLE VON MANITOBA – Remastered Edition – jetzt neu auf Blu-Ray und DVD erhältlich!

DIE HÖLLE VON MANITOBA – REMASTERED EDITION

  • Seit dem 09. März 2021 können Sie die neue DVD von Pidax käuflich erwerben!
  • Am 24. März können Sie auch die neue Blu-Ray – remastered Edition – erhalten!
  • Hier geht es zum online  Shop

In der Wildweststadt Glory City wird jährlich zur Gründungsfeier ein Spektakel zelebriert: das Duell zweier Revolverhelden, aus dem nur einer lebend als Sieger hervorgehen kann. Brenner und Reese, gespielt vom Karl-May-Traumpaar Lex Barker und Pierre Brice, brechen mit dieser Tradition (sie sind schließlich Blutsbrüder). Zwar finden sie unvermeidlicherweise an der gleichen Frau Gefallen, doch auch das kann sie nicht gegeneinander aufbringen. Mit vereinten Kräften retten sie deren Vater vor der Bande des Banditen Villaine und erleichtern so auch den übrigen Farmern das Leben.

Hintergrundinformationen:
Pidax präsentiert den 1965 entstandenen deutsch-spanischen Western mit neuer HD-Abtastung. Außerhalb der legendären Winnetou-Reihe war der Film der einzige gemeinsame Auftritt von Lex Barker und Pierre Brice auf der Kinoleinwand. Beide spielen abseits ihres gewohnten Images zwei Revolverhelden, die sich auf den Spuren großer Hollywood-Vorbilder durch den Wilden Westen schießen. Ihr Duell am Schluss wartet mit einem pfiffigen, unerwarteten Ende auf. Mit dabei in Manitoba sind auch Wolfgang Lukschy, Hans Nielsen und Marianne Koch. Der mit dem “Prädikat wertvoll“ ausgezeichnete Film zeigt die beiden Karl-May-Filmhelden in glänzender Form auf ungewohntem Terrain. Packend und eine „Männerfreundschaft“ der besonderen Art!

Bonusmaterial:
Booklet mit vielen Bildern und Infos (Nachdruck der Illustrierten Film-Bühne)

HANS SCHAFFNER PRÄSENTIERT „Die Hölle von Manitoba“ MIT Lex Barker, Pierre Brice, Marianne Koch, Hans Nielsen, Wolfgang Lukschy, Gérard Tichy, Angel Del Pozo, Aldo Sambrell

Produzent: Miguel De Echarri, Artur Brauner
Regie: Sheldon Reynolds
Drehbuch: Edward Di Lorenzo, Jerold Hayden Boyd, Fernando Lamas
Kamera: Federico Garcia Larraya
Musik: Angel Arteaga
Vorlage: Jerold Hayden Boyd

1 DVD in einem Amaray-Case mit Wende-Inlay (inwendig ohne FSK-Logo)
Laufzeit: ca. 87 Min.
Bildformat: PAL 16:9, 2.35:1
Sprache: Deutsch
Tonformat: Dolby Digital 2.0
Ländercode: 2 (Europa)
FSK: freigegeben ab 12 Jahren

Produktion: Deutschland, Spanien 1965

 

CCC-Klassiker DIE HÖLLE VON MANITOBA – Remastered Edition – jetzt neu auf Blu-Ray und DVD erhältlich!2021-04-13T11:21:54+02:00

CRESCENDO #makemusicnotwar auf Filmfestivals in aller Welt

CRESCENDO#makemusicnotwar lief bisher auf über 90 Filmfestivals weltweit.

In der nächster Zeit ist CRESCENDO auch auf folgenden Festivals zusehen:

Zu unserer großen Freude war CRESCENDO der Eröffnungsfilm am 14. November auf dem Hong Kong Jewish Festival https://tix.hkjff.org/Events/Opening-Night-Crescendo

Das Festival geht noch bis zum 22.11.2020.

Und beim Moscow Jewish Film Festival vom 19.11 bis 29.11. (online wegen Corona, d.h. die Filme sind im Festivalzeitraum streambar)   https://mjff.ru/und https://mjff.ru/films/417

Im Dezember beim Jewish Film Festival Hungary. Das Festival findet statt vom 24.11. bis 12.12. https://zsifi.org/en/english/

Screenings von CRESCENDO #makemusicnotwar sind dort am 29. November 18:00 Uhr und am 5. Dezember ebenfalls um 18:00 Uhr.

Zudem beim Australien JFF, dies soll nun stattfinden (nach der Verschiebung wegen Corona) am 17.2.-24.3.2021 https://www.jiff.com.au/

CRESCENDO #makemusicnotwar auf Filmfestivals in aller Welt2020-11-17T12:44:15+01:00

CRESCENDO #makemusicnotwar eröffnet am 7.10.2020 das Jüdische Filmfestival in Wien und ist weltweit im Kino zu sehen!

CRESCENDO #makemusicnotwar wird am Mittwoch, am 7. Oktober 2020 um 19 Uhr auf dem Jüdischen Filmfestival in Wien als Eröffnungsfilm gezeigt.

Außerdem ist CRESCENDO #makemusicnotwar derzeit weltweit im Kino zu sehen, in den USA, in Italien, in Österreich, bald in Frankreich, Japan, uvm. Das Drama mit Peter Simonischek in der Rolle des Dirigenten Eduard Sporck, um palästinensische und israelische Jugendliche, die über die Musik einen Weg suchen, um in einem Mikrokosmos friedlich miteinander agieren zu können, wurde bereits auf über 80 Festivals weltweit gezeigt und hat eine Vielzahl an Preisen gewonnen, darunter den Honorary Award von Cinema for Peace.

 

CRESCENDO #makemusicnotwar eröffnet am 7.10.2020 das Jüdische Filmfestival in Wien und ist weltweit im Kino zu sehen!2020-09-30T10:19:32+02:00