Als die Sängerknaben des Stifts St. Quirin gerade auf dem Heimweg von einem Konzert sind, sehen sie, wie eine junge Frau von einer Brücke in die Donau  springt. Der Leiter des Chores Pater Benedikt rettet die lebensmüde Frau aus dem Fluss und bringt sie mit zum Stift. Hier ist sie stumm und weder der Abt noch die Hauswirtschafterin Theres können ihr ein Wort entlocken.

Der Abt durchsucht die Brieftasche der jungen Frau und erfährt, dass Sie Renate Burg heißt und bei den Schürmann-Werken in Wien angestellt war. Auch das Foto eines Mannes findet sich in der Brieftasche und so begibt sich der Abt zu den Schürmann-Werken. Hier erfährt er, dass es sich bei dem Mann um den Chefingenieur Robert Wegner handelt und dass Renate, die als Telefonistin angestellt war, und er eine Affäre begonnen hatten. Robert jedoch – so erzählen die Angestellten dem Abt – soll aber die Tochter des Werkbesitzers Schürmann heiraten. Als der Abt mehr zu den familiären Verhältnissen Renates erfahren will, trifft er den Chef Schürmann persönlich. Er lädt die Sängerknaben zu einer Werksfeier ein, bei der ihr Auftritt sogar im Radio übertragen werden soll, und der Abt sagt zu.

Als Renate dies erfährt flieht sie aus dem Stift. Die Sängerknaben richten nach ihrem gesungenen Lied über das Radio eindringliche Worte an Renate, die diese im Radio in einem Hotel hört. Sie eilt zur Straße, wo kurze Zeit später die Sängerknaben in ihrem Reisebus halten und sie überschwänglich begrüßen. Auch Robert erscheint kurz darauf und er und Renate fallen sich in die Arme.